Das iPhone hat definitiv mein Handy/Computerverhalten verändert. Zwei Use-Cases: Für Sonntag war Frühstück im Jules Verne in Berlin geplant. Wo ist das nochmal? iPhone gezückt, Karte aktiviert, nach “Jules Verne, Berlin” gesucht. Fertig. Mit Routenvorschlag. “Muss man da reservieren?” Auf ‘mehr Info’ geklickt, die Nummer wird angezeigt, einmal drauf geklickt, Anruf läuft, alles in Butter. So einfach. So einfach, wie der Wechsel auf Energiesparlampen…
Und die neue Google Earth Applikation, virtueller Tourismus in der Handfläche.
Dank der Accelerometer kann man durch Vor- und Zurückschwenken den Blickwinkel in die Straße verändern.
Und man sollte sich wirklich die Zeit nehmen, Drehbewegungen und “pinching” mal gleichzeitig zu machen, dann taucht man mit einer “echten” Bewegung in die Karte ein.
Und dann kann man sich auch mal an etwas ausgefallenere Ort trauen.




































